A-132-1 Dual Voltage Controlled Amplifier

Das Modul A-132-1 ist ein Auslaufmodell und wird künftig leider nicht mehr hergestellt werden.

Stand: Dezember 2022.

Der A-132-1 Dual VCA wurde früher auf der Webseite von Doepfer als »Lowcost« bezeichnet. Damals wurden noch vergleichsweise einfache CA3080 verwendet, deren Qualität allerdings gar nicht so extrem »Lowcost« war, wie man das vielleicht vermuten würde. Seit Mitte 2013 wird das überarbeitete Modul mit SSM2164/V2164 betrieben, die nochmal deutlich rauschärmer und verzerrungsfreier arbeiten. „Lowcost“ ist also endgültig Geschichte? Ja, klanglich auf jeden Fall, nur der Preis ist noch immer ziemlich günstig…

Das Modul spart allerdings an der Ausstattung: Keine Abschwächer für Eingangssignal oder Steuerspannung, kein Gain-Regler für die Einstellung einer konstanten Verstärkung. Wer damit leben kann, erhält zwei sehr praktische Verstärker auf kleinem 4 TE-Raum.

Bedienelemente

Eingänge (für jedes der beiden Teilmodule):

CTRL-A132-1-OUT

Ausgänge (für jedes der beiden Teilmodule):

CTRL-A132-1-OUT

Für Steuerspannungen sowieso

Ein A-140 ADSR steuert sowohl die Frequenz des LFOs, als auch dessen Amplitude, d.h. Intensität der Modulation des LFOs auf ein beliebiges Ziel.

Verstärkung / Abschwächung von Steuerspannungen ist eine typische Anwendung für die linear arbeitenden VCAs im A-132-1. Sie können beispielsweise die Intensität der Modulation eines LFOs auf ein Filter mit einem ADSR-Generator steuern, z.B. um ein langsam automatisch abklingendes „Wahwah“ zu realisieren.

Morphing mit Steuerspannungen

Zwei A-132-1 können gut gemeinsam mit einem A-144 Morphing Controller eingesetzt werden, um zwischen vier Signalen überzublenden. Da der A-144 lineare VCAs benötigt, ist der A-132-2 (genauer gesagt zwei davon) dafür perfekt geeignet.

Im Gegensatz zum A-135-1 VC Mixer (der nur Audio mag) können die A-132-1 VCAs auch sehr gut für die Verstärkung (bzw. in Verbindung mit dem A-144 für das »Morphing«) von Steuerspannungen eingesetzt werden.

Technische Daten

Breite4 TE
Tiefe35 mm
Strombedarf20 mA (+12V) / -10 mA (-12V)

A-133 Dual Voltage Controlled Polarizer

Der A-133 VC Polarizer ist ein Auslaufmodell und wird künftig nicht mehr produziert werden.

Stand: Dezember 2022

Der A-133 Dual Voltage Controlled Polarizer verfügt über zwei identische Sub-Module. Beide Polarisierer können sowohl manuell, als auch über Steuerspannungen kontrolliert werden.

Der maximale Bereich der Verstärkung reicht von etwa -2,5 bis +2,5. Damit kann das Modul auch gut als Aufholverstärker eingesetzt werden (z.B. um Trigger-/Gate­signale anzupassen).

Bedienelemente

Eingänge:

CTRL-A133-IN

Ausgänge:

CTRL-A133-OUT

Regler / Schalter:

CTRL-A133-SW

Automatisierung

Alles, wofür Sie einen manuell regelbaren Polarisierer einsetzen würden, kann mit dem A-133 ebenfalls erledigt werden, nur eben mit der Option, das durch Hüllkurven, LFOs usw. automatisch zu steuern. Ein Effekt-Klang könnte z.B. auf einem VCO aufbauen, dessen Frequenz von einem LFO mit einer Sägezahnschwingung moduliert wird. Wenn hier zwischen LFO und VCO der A-133 eingebaut wird (selbst durch einen langsamen LFO moduliert), dann schwankt die Frequenzmodulation des VCOs zwischen aufsteigendem und absteigendem Sägezahn.

Auch hier gemeinsam mit dem Max / Min

Zusammen mit einem (oder zwei in Reihe geschalteten) A-172 Max / Min lässt sich ein ungewöhnlicher modulierbarer »Waveshaper« bauen:

Zwei Ausgänge (z.B. Sägezahn und Sinus) eines VCOs werden beide durch einen A-133 bearbeitet und dann in den Max / Min eingespeist. Die Polarisierer können z.B. durch LFOs oder einen A-155 Sequencer moduliert werden.

Einsatz als »Ringmodulator«

Ein VCO als Steuerspannungsquelle und ein zweiter VCO als Audioeingang ergeben mit dem A-133 eine sehr flexible Ringmodulation.

Der Polarizer lässt sich in Prinzip sehr ähnlich wie ein Ringmodulator einsetzen, klingt aber etwas anders. Das Modul bietet dabei die Möglichkeit, über den »Man.«-Regler eines der Signale mit einer Offsetspannung zu versehen und das andere Signal mit dem »CV«-Regler abzuschwächen / zu verstärken. Die erzielbare Modulationstiefe / Verstärkung ist dabei mit einem Faktor von ca. +/- 2,5 deutlich größer als beim Ringmodulator.

Über eine Kombination von hohem »Man.« Offsetwert und starker Modulation (Regler »CV«) ist dabei auch ein Clipping des Eingangssignals möglich, was die Klangmöglichkeiten noch einmal erweitert.

»Ringmodulation« mit dem VC Polarizer und Clipping des Eingangssignals.

Wie der Ringmodulator lässt sich der VC Polarizer natürlich auch für die Erzeugung von komplexen Steuerspannungen (z.B. aus zwei LFOs) einsetzen.

Technische Daten

Breite8 TE
Tiefe50 mm
Strombedarf30 mA (+12V) / -20 mA (-12V)

A-188-1 BBD Module

Leider werden nur noch die BBD-Bausteine für 1024 und 2048 Schritte produziert, so dass die anderen BBDs irgendwann nicht mehr erhältlich sein werden. Die BBDs mit 256 und 512 Schritten sind aktuell Auslaufmodelle.

Stand: Januar 2023

BBDs – „Bucket Brigade Devices“ oder Eimerkettenspeicher basieren auf (analogen) Speicherbausteinen für Spannungen, die von einem internen Oszillator schnell durchgetaktet werden. Die am Eingang des Moduls gerade anliegende Spannung wird vom ersten Speicherbaustein aufgenommen und dann im Takt des internen Oszillators an den nächsten Speicherbaustein weitergereicht, bis sie schließlich vom letzten Speicherbaustein wieder am Ausgang des Moduls abgegeben wird. Auf diese Weise wird eine am Eingang anliegende Wechselspannung (eine Schwingung, ein Ton, ein Geräusch) sozusagen „abgetastet“ und mit einer Verzögerung wieder ausgegeben. Je niedriger die Taktfrequenz des BBD-Oszillators oder je mehr Speicherbausteine durchlaufen werden, desto länger ist die Verzögerung.

Durch Mischen des verzögerten Signals mit dem Originalsignal, wiederholtes Einspeisen des Ausgangssignals in das BBD oder Modulation des internen Oszillators können eine große Bandbreite an Klängen wie Echos, Chorus oder Flanger erzeugt werden. BBDs können aber durch die Karplus Strong Synthese auch als Oszillatoren eingesetzt werden!

Die Taktfrequenz von BBDs kann allerdings nicht beliebig variiert werden. Nach oben ist bei etwa 200-250 kHz Schluss (wir sind übrigens in der Lage, Töne bis ca. 15 kHz zu hören), nach unten wird spätestens bei 10-15 kHz die Taktfrequenz selbst als – meist unerwünschtes – Störgeräusch zu hören sein und muss dann in der Regel herausgefiltert werden, was aber auch die Obertöne des Klanges reduziert. Zudem sinkt die Klangqualität bei niedriger Taktfrequenz erheblich durch Artefakte wie Spannungsverlust auf dem Transportweg durch die Eimerkette.

Daher werden von Doepfer mehrere BBD-Modelle mit verschieden langen Eimerketten angeboten: Von 128 Schritten für extrem kurze Delays (Flanger, Chorus ab 1/3 Millisekunde!) bis hin zu 4096 Schritten für Echos bis etwa 200 ms.

Bedienelemente

Eingänge:

CTRL-A188-1-IN

Ausgänge:

CTRL-A188-1-OUT

Schalter:

CTRL-A188-1-SW1

Achtung: Die Beschriftungen (+) und (-) der beiden Schalter für die Polarität im Feedbackweg bzw. für die Polarität des BBD-Signals vor der Mischunng mit dem Originalsignal sind jeweils vertauscht.

Regler:

CTRL-A188-1-SW2

Störgeräusche des HF-VCOs filtern

Die Eckfrequenz des A-108 Filters wird durch das BBD gesteuert.

Um bei niedriger Taktfrequenz des HF-VCOs die Störgeräusche zu filtern, ist ein steilflankiges Filter nützlich, das möglichst viel vom „Nutzsignal“ übrig lässt. Ein ideales „Partnermodul“ (und auch sonst ein sehr gut klingendes Filter) ist das A-108 48dB Filter, das recht präzise an eine evtl. durch Modulation wechselnde BBD-Frequenz angepasst werden kann.

Und so funktioniert es: „CV Out“ des BBD an den „CV1“ Eingang vom A-108 anschließen und bei niedriger Delay Clock manuell die Eckfrequenz so einstellen, dass man den HF-VCO gerade eben nicht mehr hört.

Flanger, Chorus, Echo

Das übliche Einsatzgebiet für BBDs sind modulierte Verzögerungen wie Flanger und Chorus, sowie bei längeren Verzögerungszeiten Echo-Effekte. Die Module mit 128 bis 512 Steps sind besonders geeignet für Flanger oder Chorus, mit den anderen sind auch kurze Echo-Effekte möglich – wenn auch nicht im Sinne der heutigen Digital-Delays, die etliche Sekunden verzögern können. Selbst beim A-188-1D mit 4096 Steps kommt man bei noch halbwegs erträglicher Audioqualität gerade mal eben auf 200 ms.

Andere Module in den Feedbackweg einschleifen

Ungewöhnliche Chorus- / Flanger-Sounds erhalten Sie, wenn Sie ein Filter oder ein weiteres BBD usw. in den Feedbackweg einbauen.

Das »doppelte BBDchen«: Das linke BBD befindet sich im Feedbackweg des rechten BBDs.

Schwingende Delays: Die A-188-1 BBD Module als Klangerzeuger

Ein BBD (Bucket Brigade Device, deutsch „Eimerkettenspeicher“) nimmt ein Eingangssignal und reicht es über etliche Schritte wie einen mit Wasser gefüllten Eimer weiter, bis das Signal beim letzten Schritt wieder ausgegeben wird. Das Weiterreichen des Eimers ist mit sehr hoher Frequenz getaktet und jeder dieser Schritte erfordert eine gewisse Zeit, so dass BBDs hauptsächlich als Delays eingesetzt werden.

Wie kann man mit so etwas Klänge erzeugen? Sehr ähnlich wie mit einem Filter, nämlich entweder über die Selbstoszillation bei hohem Feedback (d.h. der Ausgang des BBDs wird wieder in den Eingang zurückgeführt, bis es quietscht), oder aber über kurze Impulse bei Feedback kurz vor der Selbstoszillation (wie beim „Filter Ringing“). Der zweite Fall ist klanglich höchst interessant, mit einem Filter im Feedbackweg erhält man die sog. Karplus-Strong-Synthese, die sehr eigentümlich „natürliche“ Klänge erzeugen kann (so in etwa wie gezupfte Saiten).

Doepfer bietet verschiedene BBDs an: Das A-188-1 wird mit unterschiedlicher Anzahl an Eimerketten-Schritten (von 128 bis 4096) und entsprechend unterschiedlichen Delayzeiten ausgestattet. Für den Einsatz als Klangquelle und für Flanger-Effekte sind meist die kürzeren Schrittlängen (bis 1024 Steps) interessanter, für „Echo“-Effekte eher die längeren.

Ein BBD in beinahe-Selbstoszillation schwingt mit einer Frequenz, die dem Kehrwert seiner Verzögerungszeit entspricht. Alles klar? Ein Delay, das mit 1 / 1000 Sekunde Verzögerung arbeitet, kann ein Knacksen dann tausendmal pro Sekunde als immer dumpfer und leiser werdendes Echo wiedergeben. Aus tausend Knacksern pro Sekunde bekommen wir dann eine Schwingung von 1000 Hz. Das ist das mit dem Kehrwert.

Über einen der Steuereingänge „CV1“ oder „CV2“ (unabgeschwächt) lässt sich das nun mit einer Kennlinie von – grob angenähert – 1 V / Oktave steuern, wir können das schwingende Delay also über Keyboard oder Sequencer tonal spielen!

Welche Tonhöhen können erreicht werden?

Die verschiedenen BBD-Module haben auch unterschiedliche erreichbare Tonhöhen. Ein sehr kurzes Delay erzeugt einen hohen Ton, ein langes Delay einen tiefen Ton.

In der Übersichtstabelle wurde als minimale interne BBD-Frequenz ein Wert von 20 kHz angesetzt. Sonst müsste man Störgeräusche herausfiltern, die durch den BBD-Takt selbst entstehen würden, da dieser sich unterhalb von 20 kHz bereits im hörbaren Bereich befindet.

Modell:Delayzeiten:Erreichbare Tonhöhe:
A-188-1X (128 Stages)0,3 ms – 3,2 ms3.125 Hz – 312,6 Hz
A-188-1Y (256 Stages)0,6 ms – 6,4 ms1.562,5 Hz – 156,3 Hz
A-188-1A (512 Stages)1,3 ms – 12,8 ms781,3 Hz – 78,1 Hz
A-188-1B (1024 Stages)2,6 ms – 25,6 ms390,6 Hz – 39,1 Hz
A-188-1C (2048 Stages)10,2 ms – 51,2 ms97,7 Hz – 19,5 Hz
A-188-1D (4096 Stages)20,5 ms – 102,4 ms48,8 Hz – 9,8 Hz

Eine erreichbare Tonhöhe von 9,8 Hz (und alles andere unterhalb von etwa 25 bis 30 Hz) ist natürlich illusorisch – das wird nicht mehr als ein „Ton“ wahrgenommen, sondern als ein Knackser mit einem Echo von 1/10 Sekunde Verzögerung.

Aber auch so etwas kann man im geeigneten Kontext als Geräusch einsetzen.

Filter im Feedbackweg

In den Feedbackweg des BBDs wird ein A-124 Wasp Filter eingeschleift.

In den Feedbackweg des BBD kann man gut ein Filter einschleifen: Dadurch kann man – zusätzlich zur „natürlichen“ Klangveränderung der Delays durch das BBD – sehr gezielt in den Klang eingreifen. Hier ist Experimentieren sinnvoll, schöne Ergebnisse erzielt man z.B. mit einem Bandpass-Filter.

Klangbeispiele

Rauschen aus einem A-117 wird zunächst in einen A-132-3 VCA geleitet, der von einem A-142-1 VC Decay mit sehr kurzen Hüllkurven gesteuert wird. Diese kurzen Rauschimpulse werden in den Eingang eines A-188-1X BBDs geleitet. Ein A-155 Sequencer triggert die Hüllkurven und steuert die Frequenz des BBDs. Zusätzlich dient ein A-185-2, um etwa alle 30 Sekunden das BBD um 1 Oktave tiefer zu schalten (das funktioniert freilich nicht perfekt wie etwa bei einem VCO).

In der Feedbackschleife ist ein A-108 im Bandpass-Modus eingebunden (manuell gesteuert, Emphasis auf 0 gestellt). Das Ausgangssignal des BBDs läuft in ein zweites A-108 Filter, dessen Eckfrequenz durch die BBD Frequency CV Out gesteuert wird. Dieses Filter dient der Eliminierung von Störgeräuschen des BBD-internen HF-Oszillators.

Technische Daten

Breite14 TE
Tiefe60 mm
Strombedarf80 mA (+12V) / -50 mA (-12V)

A-127BOM Breakout Module

Das Modul ist ein Auslaufmodell und wird künftig leider nicht mehr hergestellt werden.

Stand: Dezember 2022

Das A-127 BOM ist eine Erweiterung für das A-127 Triple Resonance Filter. Es ergänzt das Modul um Einzeleingänge für jedes der drei Filter, sowie um separate Ausgänge (pro Filter) für Bandpass, Hochpass, Tiefpass und Notch. Das Original A-127 bot dagegen nur einen gemeinsamen Eingang für alle drei parallel geschalteten Filter, sowie individuelle Ausgänge für die drei Filter – diese zudem lediglich im Bandpass-Modus.

Ganz ehrlich: Um die Menge an Funktionalität aus dem ursprünglichen A-127 herauszukitzeln musste man als „Hobby-Löter“ schon sehr viele Stunden investieren (sowohl an Recherche zu den Möglichkeiten und erforderlichen Lötpunkten als auch für die aufwändige Realisierung). Von der Optik des oft eher „handgeschnitzt“ wirkenden Resultats mal ganz zu schweigen. Im Prinzip macht das BOM drei komplett unabhängige Multimode-Filter aus dem A-127. Und das ist durchaus eine praktische Angelegenheit.

Bedienelemente

Bei der ersten Produktionsserie waren die Beschriftungen der Ausgänge „HP“ und „BP“ für Hochpass- und Bandpassfilter vertauscht. In der aktuellen Produktion (wie auf der Abbildung) wurde das korrigiert.

Erste Produktionsserie bis ca. 2015.

Eingänge (3 mal, für jedes integrierte Filter des A-127 separat):

CTRL-A127BOM-IN

Ausgänge (3 mal, für jedes integrierte Filter des A-127 separat):

CTRL-A127BOM-OUT

Regler / Schalter:

CTRL-A127BOM-SW

A-127 erforderlich

Eigentlich selbstverständlich bei einem „Breakout-Modul“: Ohne das zugrunde liegende A-127 Triple Resonance Filter ist das Breakout Modul natürlich völlig nutzlos.

Anschluss gesucht

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es leider doch beim A-127 BOM. Richtig „einfach“ ist der Anschluss leider nur an einem neueren A-127, das auch den entsprechenden Sockel für das Flachbandkabel des A-127 BOM besitzt. Auf der Platine erkennt man es an dem Aufdruck „Version 4″. Bei älteren Versionen des A-127 müssen manuell vier Lötpunkte zwischen Filter und Breakout Modul verbunden werden. Das ist deutlich weniger Aufwand als bei jedem Selbstbauversuch, aber man sollte schon einmal einen Lötkolben in der Hand gehabt haben. Am richtigen Ende, hoffentlich.

Andererseits ist das auch in manchen Fällen praktisch, denn die erste Auflage des A-127 BOM hatte einen fehlerhaften Aufdruck auf der Frontplatte: HP und BP waren bei allen drei Filtern vertauscht! Wenn man nun selbst löten muss, dann kann man natürlich auch gleich die Zugänge zu HP und BP korrekt anlöten, so dass das Frontpanel wieder stimmt.

Technische Daten

Breite8 TE
Tiefe50 mm
Strombedarf20 mA (+12V) / -20 mA (-12V)