A-138b Exponential Mixer

Die beiden Mischer A-138a und A-138b sind beinahe baugleich. Einziger Unterschied: der A-138a arbeitet mit linearer, der A-138b mit exponentieller Charakteristik.

Warum gibt es diese zwei Varianten für einen Mischer? Unser Gehör ist so »gebaut«, dass eine Vervielfachung der Lautstärke als lineare Zunahme empfunden wird (sog. »Weber-Fechner-Gesetz« der Psychophysik). Wenn Verstärker oder Mischer exponentiell arbeiten, bewirkt der gleiche Reglerweg im unteren Volumenbereich eine viel geringere physikalische Leistungsänderung als im oberen. Wir empfinden genau das aber als linear und »natürlich«.

Anders bei Steuersignalen für Filter usw.: Hier ist ein linearer Zusammenhang zwischen Reglerweg und Abschwächung des Eingangssignals praktischer.

Bedienelemente

Eingänge:

CTRL-A138b-IN

Ausgänge:

CTRL-A138b-OUT

Regler / Schalter:

CTRL-A138b-SW

Mischer für Audio

Zumindest ein Audio-Mischer (wie der A-138b) wird in jedem Modularsystem vorhanden sein, sobald man mehr als einen Oszillator für eine herkömmliche Synthesizerstimme einsetzen möchte.

Der A-138a dagegen ist erst für komplexere Modulationen oder größere Systeme nützlich, weil viele Module bereits über mindestens zwei Modulationseingänge verfügen.

Regelbare Spannungsquelle

Ein A-138 Mischer (hier die lineare Variante) als Spannungsquelle.

Ab Baujahr 2004 kann der Mischer auch als regelbare Spannungsquelle benutzt werden, solange die Eingangsbuchse »Input 1« (Schaltbuchse) unbenutzt ist.

Mit dem Regler »In 1« kann die Höhe der Spannung eingestellt werden (vergleichbar mit der Offset-Funktion des Moduls A-183-2 Offset / Attenuator). Spannungen an den anderen drei Eingängen werden zur Offsetspannung dazu gemischt.

Technische Daten

Breite8 TE
Tiefe35 mm
Strombedarf10 mA (+12V) / -10 mA (-12V)

A-138a Linear Mixer

Die beiden Mischer A-138a und A-138b sind beinahe baugleich. Einziger Unterschied: der A-138a arbeitet mit linearer, der A-138b mit exponentieller Charakteristik.

Warum gibt es diese zwei Varianten für einen Mischer? Unser Gehör ist so »gebaut«, dass eine Vervielfachung der Lautstärke als lineare Zunahme empfunden wird (sog. »Weber-Fechner-Gesetz« der Psychophysik). Wenn Verstärker oder Mischer exponentiell arbeiten, bewirkt der gleiche Reglerweg im unteren Volumenbereich eine viel geringere physikalische Leistungsänderung als im oberen. Wir empfinden genau das aber als linear und »natürlich«.

Anders bei Steuersignalen für Filter usw.: Hier ist ein linearer Zusammenhang zwischen Reglerweg und Abschwächung des Eingangssignals praktischer.

Bedienelemente

Eingänge:

CTRL-A138a-IN

Ausgänge:

CTRL-A138a-OUT

Regler / Schalter:

CTRL-A138a-SW

Mischer für Audio

Zumindest ein Audio-Mischer (wie der A-138b) wird in jedem Modularsystem vorhanden sein, sobald man mehr als einen Oszillator für eine herkömmliche Synthesizerstimme einsetzen möchte.

Der A-138a dagegen ist erst für komplexere Modulationen oder größere Systeme nützlich, weil viele Module bereits über mindestens zwei Modulationseingänge verfügen.

Regelbare Spannungsquelle

Ein A-138 Mischer als Spannungsquelle.

Ab Baujahr 2004 kann der Mischer auch als regelbare Spannungsquelle benutzt werden, solange die Eingangsbuchse »Input 1« (Schaltbuchse) unbenutzt ist.

Mit dem Regler »In 1« kann die Höhe der Spannung eingestellt werden (vergleichbar mit der Offset-Funktion des Moduls A-183-2 Offset / Attenuator). Spannungen an den anderen drei Eingängen werden zur Offsetspannung dazu gemischt.

Technische Daten

Breite8 TE
Tiefe35 mm
Strombedarf10 mA (+12V) / -10 mA (-12V)